Wozu das gut ist: Jeder Mitarbeiter hat beim Ausscheiden Anspruch auf ein Zeugnis. Es muss wohlwollend sein und darf das Fortkommen nicht erschweren — versteckte Andeutungen sind unzulässig und können Schadenersatz auslösen. Sie wählen die Note, wir formulieren die dazu passenden Sätze in der üblichen Zeugnissprache. Rechts entsteht das Zeugnis mitlesbar. Am Ende drucken Sie es auf Firmenpapier und unterschreiben mit der Hand. Kostenlos. Wenn Sie möchten, sieht ein Jurist vorher darüber.
Die wichtigsten Aufgaben zuerst — sie prägen das Bild. Je Zeile eine Aufgabe, ohne Punkt am Ende.
Wählen Sie je Punkt die Note. Wir setzen dafür die im Arbeitsrecht anerkannte Formulierung ein — damit wird das Zeugnis eindeutig gelesen und ist nicht angreifbar.
Der Entwurf ist keine Rechtsberatung. Drucken Sie das Zeugnis auf Firmenpapier, ohne Knicke und Flecken, und unterschreiben Sie mit der Hand. Das Ausstellungsdatum sollte der letzte Arbeitstag sein — ein spätes Datum deutet auf Streit hin.